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„Markierung Glaslager“ heißt das knallgelbe Buchstabenfeld direkt vor der Berlinischen Galerie in Berlin-Kreuzberg – eine leuchtende Perle inmitten von Beton. Man wird heiter eingestimmt auf den Galeriebesuch – was wohl auch im Sinne dieser „Skulptur“ ist. "Glaslager" heißt sie, weil das Gebäude tatsächlich mal eines war.

 

Was auf den ersten Blick wie eine lose Buchstabenaufreihung aussieht, zeigt die Namen zahlreicher Berliner Künstler, die in der Berlinischen Galerie vertreten sind. Lässt man diese allerdings außer acht, ergeben sich ganz neue Worte und Bezeichungen: Auch "SIGNE" lässt sich finden – ganz in meiner Nähe...

 

 

 

 

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